Lecture Andreas Putz

220327_Poster_Andreas_Putz

 

Roh und zerbrechlich – Zur Architektur in Beton
der 1960er und 1970er Jahre
Andreas Putz

Prof. Putz (*1981) befasst sich mit Fragen der Erfassung und Erhaltung des Bauerbes der jüngeren Vergangenheit. Andreas Putz studierte Architektur an der TU Dresden, der University of Edinburgh und an der ETH Zürich. Er war zunächst als angestellter Architekt in Basel, später in Dresden beschäftigt, und betreute ab 2009 den Umbau des ehemaligen Kaufhaus Schocken von Erich Mendelsohn in Chemnitz. Er war wissenschaftlicher Assistent am Institut für Bauforschung und Denkmalpflege der ETH Zürich, wo er 2015 promoviert wurde. Neben seiner freiberuflichen Tätigkeit als Architekt arbeitete er anschließend als wissenschaftlicher Mitarbeiter am IRS Erkner/Berlin und als Postdoc am Institut gta der ETH Zürich. 2017 wurde Prof. Putz auf die Tenure Track Assistant Professur für Neuere Baudenkmalpflege an die Technische Universität München berufen. Er ist Mitglied des Vorstands des Arbeitskreis Theorie und Lehre der Denkmalpflege (AKTLD), Mitglied der Koldewey-Gesellschaft und des Deutschen Nationalkomitees von ICOMOS, und u.a. in der ICOMOS Monitoring Gruppe für das UNSECO Weltkulturerbe Das Bauhaus und seine Stätten in Weimar, Dessau und Bernau tätig.

(Quelle: Putz, Andreas: Kurzbiographie TU München, URL: (Stand: 11.04.22) https://www.arc.ed.tum.de/nb/professur/team/andreas-putz/ )